CDU Stadtverband Schwalmstadt

CDU veröffentlicht Ergebnisse der 3. Bürgerbefragung – Schwerpunkt war Verkehr & Mobilität in Schwalmstadt

Schwalmstadt – Die dritte Bürgerbefragung der CDU Schwalmstadt hatte diesmal das Thema Verkehr und Mobilität im Mittelpunkt. Dem Thema Verkehr &  Mobilität kommt eine wichtige Bedeutung im Rahmen der Daseinsvorsorge in unserer Gesellschaft zu.

Sie sichert besonders den Menschen im ländlichen Raum die Teilhabe am sozialen Leben, um z.B. Waren des täglichen Bedarfs zu erreichen, medizinische Versorgung sicherzustellen oder einfach nur ihren Arbeitsplatz erreichen zu können.

Verkehrsmittelwahl
Die Auswertung zeigt, dass sich 63 % der Teilnehmenden überwiegend mit dem Auto fortbewegen. 25 % nutzen hauptsächlich das Fahrrad und 12 % sind zu Fuß unterwegs.

Bei den Bewertungen mit einer Skala von 1 Stern (sehr schlecht) bis 5 Sterne (5 = sehr gut) wurden folgende Sterne vergeben:

Allgemeiner Verkehrsfluss: 3 Sterne 

Information zu Baustellen und Sperrungen: 3 Sterne

Parkplatzsituation: 3 Sterne

ÖPNV in Schwalmstadt: 3 Sterne

Fahrradwege: 3,5 Sterne

ÖPNV-Angebot und Bekanntheit
Besonders interessant: 68 % der Befragten kennen bereits den bestehenden Stundentakt im ÖPNV, während 32 % diese Information noch nicht hatten. Hier sieht die CDU Schwalmstadt noch Handlungsbedarf – insbesondere in der besseren Kommunikation und Sichtbarkeit bestehender Angebote.

CDU Schwalmstadt übernimmt Verantwortung vor Ort
„Die Ergebnisse zeigen, wo wir als CDU in der kommunalen Verantwortung stehen. 
Unsere Aufgabe ist es, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie der Verwaltung konkrete Verbesserungen zu erarbeiten – ob beim Ausbau sicherer Fahrradwege, bei der Optimierung des Verkehrsflusses oder bei einer besseren Information zu Baustellen und ÖPNV-Angeboten. Schwalmstadt braucht eine Verkehrspolitik, die funktioniert – und dafür setzen wir uns ein“, so der Partei- und Fraktionsvorsitzende Karsten Schenk.

Die CDU betont, dass die Bürgerumfragen ein wichtiger Bestandteil ihrer politischen Arbeit sind. Sie dienen als direkte Rückkopplung aus der Bevölkerung und fließen in die kommunalen Entscheidungsprozesse ein.

"Wir brauchen Rücksichtnahme unter den verschiedenen Verkehrsteilnehmern und eine konsequentere Verfolgung bei Verstößen sowie intakte Bürgersteige, Radwege und Straßen", sagt Schenk abschließend.